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Bogenplatz

Bogenplatz

                                                                                                                                     

     

Platzordnung Bogensportanlage

 

 

Anfahrtsbeschreibung zum Bogenplatz  

Stapelfeld befindet sich im Nordosten von Hamburg, direkt an der Stadtgrenze

Nach Stapelfeld gelangt man:

  • von Süden:
    - Autobahn A7 in Richtung Hamburg,
    - am Autobahndreieck Horster Dreieck
     auf die A1 in Richtung Lübeck abbiegen
    - Abfahrt Stapelfeld abfahren
    - nach links in Richtung Hamburg abbiegen und
    - danach an der 2. Kreuzung links in Richtung Stapelfeld abbiegen
  • von Osten:
    - Autobahn A24 Richtung Hamburg
    - Abfahrt Reinbek abfahren
    - Richtung A1 fahren,
    - nach der Autobahn an der 2. Kreuzung links in Richtung Stapelfeld abbiegen

    Zum Bogenplatz:
    Von der B435 aus nach dem Ortsschild an der ersten Kreuzung rechts in die Strasse “Am Drehbarg” abbiegen.
    Am Ende der Strasse geht es links zum Bogenplatzeingang.




Größere Kartenansicht

Neubau der Bogensportanlage

Am 12.07.2009 brannte die Anlage auf dem Bogenplatz ab. Für alle Bogensportler in Stapelfeld ein großer Schock aber bald danach begannen die Planungen für eine neue Anlage. Als erstes wurden im alten Jahr noch die Trümmer beseitigt. Dies wurde von einer Fachfirma unternommen, da sich durch den Brand auch gesundheitlich gefährliche Stoffe gebildet hatten.

Zusammen mit der Gemeinde Stapelfeld, der das Gebäude gehört, machte sich Hans Köhne über den Herbst und Winter hinweg an die Arbeit und erarbeitete mit einem Architekten einen Plan für einen neue Bogensportunterkunft. 

Der in diesem Winter reichlich gefallene Schnee verzögerte die Bauarbeiten. Nachdem dieser geschmolzen war begannen die Bauarbeiten der neuen Unterkünfte mit dem Giessen des Fundamentes.

Nach Ostern, am 06.04.2010 bauten nun die Zimmerleute die vorgefertigten Bauteile des Gebäudes in Ständerbauweise auf.
Im Laufe der Woche wurde der Aufbau komplettiert, das Dach installiert und Innen wurden schon zum Teil Spanplatten angenagelt.

Hans rief am 10.04.2010 zum Arbeitsdienst.
 Es sollen die Kosten durch Eigenleistungen minimiert werden. So wurden von vielen Helfern schon Arbeiten geleistet. Es wurden die Rückwand und die rechte Seitenwand isoliert und von Außen mit Brettern verkleidet.  Gearbeitet wurde bis kein Material mehr da war.

Sonnabend, 18.04.2010: Ein weiterer Arbeitsdienst
 Mit neuem Material und wieder einer regen Beteiligung wurde nun auch die andere Seitenwand fertig gestellt. Auch begannen die Arbeiten an der Verkleidung der Vorderseite und dem Schutzanstich des Holzes. Die Zimmerleute haben in der laufenden Woche die Innenverkleidung fertig gestellt und probeweise auch schon die großen Fenster eingesetzt, die aus der Turnhalle in Stapelfeld stammen. Dort wurden die Fenster erneuert und die alten Fenster finden nun auf dem Bogenplatz eine neue Verwendung.

20.05.2010: in den letzten zwei Wochen wurde trotz angefangener Saison mit z.B. der Bundesligarunde in Gelsenkirchen weiter an dem Bau gearbeitet. Die  WC's sind angeschlossen, die Küche ist bereits angeschafft worden und zum Teil aufgebaut. Türen für die WC's sind bereits geliefert worden und warten auf den Einbau. Der Aufenthaltsbereich ist gepflastert worden und vor dem Bau ist neuer Rollrasen verlegt.

Über Pfingsten gab es die weiteren Arbeiten an Küche, Türen und WC's. Diese wurden soweit abgeschlossen, daß die anstehenden Wettkämpfe, der Verbandspokal und die Landesmeisterschaft starten konnten.

   
 

Die alte Bogensportanlage nach dem Brand am 12.07.2009